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KURIERWISSEN

Interne Spesenrichtlinie für Mehrfachzustellungen

Praxisnahe Spesenregel für Mehrfachzustellungen: wie Parkgebühren, Wartezeiten und Nachtzuschläge abgerechnet werden — mit Rechenbeispielen für Zürich und Basel.

Kurzantwort

Eine klare Spesenrichtlinie für Mehrfachzustellungen definiert, welche Kosten erstattet werden, wie Belege zu handhaben sind und wie Parkgebühren, Wartezeiten und Nachtzuschläge berechnet werden. Für Schweizer Firmen empfiehlt sich eine einfache Pauschal- plus Beleglogik: Parkgebühren gegen Beleg, Wartezeiten gestaffelt pro 15 Minuten, Nachtzuschläge als Prozentsatz oder Fixbetrag für Einsätze zwischen 22:00–06:00. Unten finden Sie konkrete Regeln und Beispielrechnungen für Zürich und Basel.

Zweck und Geltungsbereich

Diese Richtlinie regelt die Erstattung von Spesen bei Mehrfachzustellungen mit Firmenwagen oder eigenen Fahrzeugen. Sie gilt für alle Mitarbeitenden und Dienstleister, die Sendungen in der Schweiz liefern und mindestens zwei Stopps pro Tour haben. Ziel ist Transparenz, schnelle Abrechnung und ein einheitlicher Umgang mit Park- und Wartekosten sowie Nachtzuschlägen.

Grundsatz: Belege und Pauschalen

Parkgebühren und andere direkte Kosten werden gegen Originalbeleg erstattet. Für wiederkehrende, kleine Kosten können Pauschalen definiert werden. Wartezeiten und Nachtzuschläge werden pro Einsatz berechnet. Alle Spesen müssen innerhalb von 30 Tagen mit Belegen oder einem ausgefüllten Spesenformular eingereicht werden.

Parkgebühren – Regel und Beispiel

Regel: Parkgebühren werden in voller Höhe gegen Beleg erstattet. Bei Parkzentren oder kostenpflichtigen Zonen ist der geschuldete Betrag zu belegen. Beispiel 1 (Zürich): Parkticket 15 CHF für 45 Minuten = 15 CHF. Beispiel 2 (Basel): Kurzparkzone 2 CHF pro Stunde, 30 Minuten Aufenthalt = 1 CHF (Belegpflicht). Bei Falschparken oder Bussgeldern erfolgt keine Erstattung.

Wartezeiten – Staffelung und Beispiel

Regel: Wartezeit beginnt nach dem vereinbarten Lieferfenster oder nach 10 Minuten Verspätung des Empfängers. Abrechnung in 15-Minuten-Blöcken. Empfohlen: 15 Minuten frei, dann 10 CHF pro 15 Minuten. Beispiel: Fahrer wartet 40 Minuten in Genf. Abzgl. freier 15 Minuten bleiben 25 Minuten → zwei 15-Minuten-Blöcke = 20 CHF Erstattung.

Nachtzuschläge – Definition und Beispiel

Regel: Nachtzuschlag gilt für Leistungen zwischen 22:00 und 06:00 Ortszeit. Variante A: Fixbetrag pro Einsatz (z. B. 25 CHF). Variante B: Prozentsatz auf Grundvergütung (z. B. 20 %). Beispiel: Lieferfahrt in Bern mit Grundspesen 120 CHF und 20 % Nachtzuschlag = 24 CHF zusätzlich.

Kombinierte Abrechnung bei Mehrfachstopps

Bei Touren mit mehreren Stopps werden Parkgebühren pro Stop erstattet, Wartezeiten addiert und ein einmaliger Nachtzuschlag pro Tour verrechnet. Beispiel: Tour Zürich → Zug → Luzern: Parktickets 10 CHF + 6 CHF + 8 CHF = 24 CHF. Wartezeit: 20 + 10 Minuten = 30 Minuten → 15 CHF (abzgl. 15 frei) = 15 CHF. Nachtzuschlag einmalig 25 CHF. Gesamtrechnung = 24 + 15 + 25 = 64 CHF plus Grundvergütung.

Häufige Fragen

Welche Belege sind zulässig?

Zulässig sind Originalpark- und Tankbelege, digitale Tickets mit Zahlungsnachweis sowie quittierte Formulare von Empfängern. Screenshots von Park-Apps sind akzeptabel, wenn sie Datum, Uhrzeit und Betrag zeigen.

Wie reiche ich Spesen ein?

Füllen Sie das Spesenformular aus, heften Sie die Belege daran und reichen Sie alles digital über das interne Tool oder per E-Mail an die Buchhaltung ein. Frist: 30 Tage nach Einsatz.

Gibt es eine Höchstgrenze für Erstattungen?

Die Richtlinie empfiehlt Tages- oder Pro-Tour-Höchstwerte, z. B. 200 CHF pro Tour. Höhere Beträge benötigen Vorklärung mit dem Vorgesetzten.

Wie werden Bussgelder behandelt?

Bussgelder oder Strafzahlungen sind persönliche Kosten und werden nicht erstattet.

Kurierfahrten leicht planen

Eine Fahrt soll leicht zu buchen sein. Sie geben Start und Ziel ein. Dann wählen Sie Tag und Zeit. Sie sagen kurz, was mit soll. Der Weg wird geprüft. Danach sehen Sie den Richtpreis. So wissen Sie früh, ob die Fahrt passt. Für geeignete Waren und Sendungen reichen klare Daten. Lange Texte sind nicht nötig. Eine genaue Strasse hilft mehr. Auch ein Name kann helfen. Am Ende sehen Sie alles noch einmal. Erst dann senden Sie den Auftrag.

Direkt von A nach B Bei der direkten Fahrt bleibt die Ware im selben zugewiesenen Fahrzeug. Der Fahrer holt sie am Start ab. Dann fährt er zum Ziel. Es gibt kein Depot auf dem Weg. Die Ware wird unterwegs nicht unnötig in ein anderes Fahrzeug umgeladen. Das passt gut für Akten, Teile, Muster, IT oder Schlüssel. Der Weg folgt der echten Strasse. Die Zeit kann je nach Ort anders sein. Auch viel Verkehr kann die Fahrt lang machen. Vor dem Auftrag wird der Weg geprüft.

Overnight für den nächsten Tag Nicht jede Ware muss am selben Tag ans Ziel. Dafür gibt es Overnight. Die Ware wird erst am Start geholt. Der Weg zum Ziel ist für den nächsten Tag geplant. Im Feld für die Zeit sehen Sie freie Termine. Sie wählen dort, was gut passt. Start und Ziel müssen genau sein. Auch die Art der Ware zählt. Vor dem Ende sehen Sie alle Daten noch einmal. So können Sie einen Fehler noch vor dem Auftrag ändern.

Passende Waren sicher befördern Je nach Gewicht, Abmessungen und Ladeanforderung kommt ein Auto, Transporter oder Transporter XL zum Einsatz. Dokumente, Muster, Teile und Geräte können ebenso passen wie grössere Waren nach Prüfung. Die Ware muss sicher verpackt und fixierbar sein. Gewicht, Form, Ladeweg und Fahrzeugkapazität müssen zusammenpassen. Bei einem unklaren Fall wird die Sendung vor der Zuweisung geprüft.

Gut und fest packen Packen Sie die Ware vor dem Start gut ein. Der Schutz soll zum Inhalt passen. Papier braucht oft nur wenig Schutz. Ein Gerät kann mehr Schutz brauchen. Glas muss gut vor Stoss und Druck geschützt sein. Lose Teile sollten fest in der Box liegen. Die Ware soll sich gut tragen lassen. Der Fahrer muss sie sicher in das zugewiesene Fahrzeug laden können. Ein gutes Paket spart Zeit. Es hilft auch, dass die Ware auf dem Weg gut geschützt bleibt.

Den Start genau nennen Für den Start braucht es eine klare Adresse. Geben Sie Strasse und Hausnummer ein. Nennen Sie auch PLZ und Ort. Ein Name an der Tür kann helfen. Bei einer Firma ist auch der Name der Firma gut. Gibt es mehr als eine Tür, hilft ein kurzer Satz. Das gilt auch für einen Hof oder eine Rampe. Die Ware sollte zur Wahlzeit bereit sein. So muss der Fahrer nicht lange suchen. Die Fahrt kann dann ohne viel Zeitverlust starten.

Das Ziel klar angeben Auch am Ziel braucht es klare Daten. Geben Sie die ganze Adresse ein. Nennen Sie bei Bedarf die Person vor Ort. Bei einem grossen Haus kann ein kurzer Hinweis helfen. Das gilt auch für mehrere Türen. Ein Hof kann schwer zu sehen sein. Dann hilft ein Satz zum Weg. Der Fahrer soll das Ziel rasch finden. Nur eine PLZ reicht nicht für den Weg. Die echte Strasse zählt. Mit der vollen Adresse kann die Fahrt besser geplant werden.

Ein Name kann viel helfen Ein Name macht die Übergabe oft leicht. Am Start kann das die Person mit der Ware sein. Am Ziel kann es die Person sein, die sie nimmt. Bei einer Firma hilft oft auch die Abteilung. Halten Sie den Text kurz. Ein Name und ein Ort reichen meist. Ist ein Treffpunkt nötig, nennen Sie ihn klar. So muss der Fahrer vor Ort nicht raten. Das spart Zeit. Es hilft auch, wenn im Haus viele Leute oder Firmen sind.

Der echte Weg zählt Für die Fahrt zählt die echte Route. Ein Ortsname allein sagt nicht genug. Auch eine PLZ ist zu grob. Zwei Häuser im selben Ort können weit weg sein. Darum nutzt der Rechner Start und Ziel. Er prüft den Weg auf der Strasse. So kann die Distanz besser erfasst werden. Der Weg kann über einen Pass, durch eine Stadt oder um einen See führen. Das macht einen Unterschied. Darum sind beide vollen Adressen für den Preis und die Zeit wichtig.

Den Richtpreis vorab sehen Vor dem Auftrag sehen Sie einen Richtpreis. Er wird aus den Daten der Fahrt berechnet. Start und Ziel sind ein Teil davon. Auch der Weg und die Zeit zählen. Die Ware kann den Preis auch ändern. Darum ist der Preis nicht für jeden Ort gleich. Zwei Fahrten mit der gleichen PLZ können anders sein. Schon eine andere Strasse kann den Weg ändern. Prüfen Sie den Preis in Ruhe. Erst danach senden Sie die Buchung ab.

Eine gute Zeit wählen Wählen Sie eine Zeit, die zur Fahrt passt. Ein Weg braucht Zeit. Auch das Laden kann kurz Zeit brauchen. Das Gleiche gilt am Ziel. Bei viel Verkehr dauert ein Weg oft länger. Bei einer direkten Fahrt wird die erste Zeit am Ziel aus dem Weg berechnet. Dazu kommt etwas Luft. Bei Overnight gibt es eigene freie Zeiten. Eine Zeit, die nicht frei ist, kann nicht gewählt werden. So wird ein zu knapper Plan schon bei der Eingabe vermieden.

Verkehr kann Zeit kosten Nicht jeder Tag ist gleich. Am Morgen kann viel Verkehr sein. Am Abend kann es auch voll sein. Ein Stau kann den Weg länger machen. Schnee oder Regen können eine Fahrt auch bremsen. Eine Baustelle kann den Weg ändern. Das lässt sich nicht immer früh sehen. Darum ist etwas Zeitreserve gut. Der Rechner nutzt die Route als Basis. Die echte Lage auf der Strasse kann sich danach ändern. Ein guter Termin lässt dafür etwas Raum.

Die Ware vor dem Start bereitstellen Die Ware sollte fertig sein, wenn der Fahrer kommt. Stellen Sie sie an einen gut erreichbaren Ort. Der Fahrer soll nicht lange im Haus suchen müssen. Bei einer Firma kann der Empfang helfen. Bei einem Haus kann ein Name an der Tür reichen. Ein kurzer Hinweis ist gut, wenn der Eingang nicht klar ist. Halten Sie den Weg frei. So kann die Ware rasch in das zugewiesene Fahrzeug. Der Start bleibt kurz. Das hilft auch für den restlichen Plan der Fahrt.

Die Übergabe am Ziel planen Am Ziel soll klar sein, wo die Ware hin soll. Nennen Sie bei Bedarf einen Namen. Ein Treffpunkt kann auch helfen. Das ist bei grossen Häusern oft gut. Bei mehr als einer Firma im Haus ist ein Name sehr nützlich. Der Fahrer bringt die Ware zum vereinbarten Punkt. Danach ist die Fahrt zu Ende. Klare Daten sparen dort Zeit. Sie helfen auch, wenn eine Tür nicht sofort zu sehen ist. Prüfen Sie den Zieltext vor dem Absenden noch einmal.

Vor dem Buchen alles prüfen Am Ende sehen Sie die Daten in einer Übersicht. Prüfen Sie zuerst den Start. Prüfen Sie dann das Ziel. Sehen Sie Tag und Zeit an. Lesen Sie auch die Angabe zur Ware. Namen und kurze Hinweise sollten stimmen. Ist etwas falsch, gehen Sie zurück. Ändern Sie den Wert. Danach prüfen Sie die Seite erneut. Erst wenn alles passt, senden Sie den Auftrag. So kommen klare Daten an. Das macht den Ablauf für alle Seiten leichter.

Für Firmen gut nutzbar Eine Firma hat oft kleine Sendungen. Das kann eine Akte sein. Es kann auch ein Teil, ein Muster oder ein Gerät sein. Manchmal muss etwas noch am selben Tag weiter. Manchmal reicht der nächste Tag. Für beide Fälle kann eine Kurierfahrt passen. Die Firma gibt Start, Ziel und Zeit ein. Danach wird die Ware kurz genannt. Der Weg wird geprüft. So kann der Auftrag ohne lange Mail und ohne viele Schritte vorbereitet werden.

Auch für private Fahrten Auch privat kann ein Kurier helfen. Vielleicht muss ein Schlüssel zu einer Person. Vielleicht soll ein kleines Teil rasch an einen Ort. Auch ein Brief kann wichtig sein. Der Ablauf ist gleich wie bei einer Firma. Sie geben den Weg ein. Sie wählen die Zeit. Dann nennen Sie kurz die Ware. Prüfen Sie vor dem Ende alle Daten. Wenn die Ware zum Dienst passt, kann die Fahrt online gebucht werden. So bleibt der Weg von Anfang an klar.

Von einem Ort zum nächsten Die Ortsseite zeigt, wo der Dienst genutzt werden kann. Der Ort kann der Start sein. Er kann auch das Ziel sein. Eine Fahrt kann in einen anderen Kanton gehen. Sie kann auch von dort kommen. Für den Preis zählt aber der Weg von Haus zu Haus. Darum reicht der Ort allein nicht. Geben Sie beide Adressen ein. Der Rechner prüft dann die Route. Er zeigt auch die freie Zeit und den Richtpreis für die Daten, die Sie gewählt haben.

Wenn sich ein Plan ändert Nach der Buchung kann sich etwas ändern. Vielleicht passt die Zeit nicht mehr. Vielleicht ändert sich der Ort. Auch die Ware kann anders sein. Melden Sie eine Änderung so früh wie möglich. Ein neues Ziel kann den Weg ändern. Ein neuer Start kann das auch tun. Dann kann auch der Preis neu sein. Je früher die neuen Daten da sind, desto besser kann die Lage geprüft werden. So bleibt vor der Fahrt noch Zeit für eine klare Lösung.

Klare Worte sind genug Für eine gute Fahrt braucht es keinen langen Text. Kurze Angaben sind meist besser. Nennen Sie Start und Ziel. Nennen Sie Tag und Zeit. Sagen Sie kurz, was mit soll. Fügen Sie nur einen Hinweis an, wenn er hilft. Ein Name kann wichtig sein. Eine Tür kann wichtig sein. Ein Treffpunkt kann wichtig sein. Mehr Text ist oft nicht nötig. Der Rechner führt Sie durch die Felder. So sehen Sie schnell, was noch fehlt.

Einfach Schritt für Schritt Beginnen Sie mit der Route. Dann wählen Sie den Termin. Danach tragen Sie die Ware ein. Prüfen Sie den Preis. Lesen Sie die Daten noch einmal. Wenn etwas fehlt, ändern Sie es. Wenn alles stimmt, können Sie den Auftrag senden. Der Ablauf bleibt auf jeder Ortsseite gleich. So müssen Sie sich nicht jedes Mal neu an eine andere Form gewöhnen. Klare Schritte sparen Zeit. Sie sehen stets, was als Nächstes zu tun ist.

Die Ware bleibt auf dem Weg zusammen Bei einer Fahrt soll die Ware so bleiben, wie sie am Start gepackt war. Legen Sie kleine Teile in eine feste Box. Schliessen Sie die Box gut. Lose Teile können sonst im Fahrzeug rutschen. Ein Beutel kann für leichte Dinge reichen, wenn er fest zu ist. Für Akten ist eine Mappe oft gut. Für ein Gerät ist eine feste Hülle besser. So kann der Fahrer die Ware gut nehmen und am Ziel in demselben Zustand übergeben.

Am Start kurz erreichbar sein Es hilft, wenn am Start jemand kurz erreichbar ist. Der Fahrer kann dann eine Frage rasch klären. Das ist vor allem bei grossen Häusern gut. Auch ein Tor oder eine Schranke kann den Weg zum Start schwer machen. Ein kurzer Hinweis spart dort viel Zeit. Nennen Sie aber nur Daten, die für die Fahrt nötig sind. So bleibt der Auftrag klar. Der Fahrer weiss, wo er hin muss und wer die Ware übergibt.

Am Ziel auf die Ware warten Planen Sie am Ziel eine Person ein, wenn eine direkte Übergabe nötig ist. Die Person sollte zur gewählten Zeit vor Ort sein. Bei einer Firma kann auch der Empfang die Ware nehmen. Bei einem Haus kann ein fester Treffpunkt helfen. Ist niemand da, kann die Übergabe mehr Zeit brauchen. Darum sind klare Daten vorab gut. Ein Name, eine Tür und ein kurzer Ort reichen oft. So kann der Fahrer den letzten Teil des Wegs rasch beenden.

Die passende Art der Fahrt wählen Nicht jede Fahrt braucht den gleichen Dienst. Soll die Ware rasch und direkt ans Ziel, passt oft die direkte Fahrt. Hat die Ware bis zum nächsten Tag Zeit, kann Overnight passen. Sehen Sie zuerst auf Tag und Zeit. Prüfen Sie dann den Weg. Danach sehen Sie den Richtpreis. So können Sie die Art wählen, die für Ihren Plan Sinn macht. Sie müssen nicht raten. Die freien Zeiten im Rechner zeigen, was für Ihre Daten gebucht werden kann.