Express Kurier. Direkt.
Auch Overnight.
x25pronto Schweiz bringt Ware direkt ans Ziel. Für kleine Ware fährt ein Auto. Für mehr Platz gibt es Transporter oder XL. Direkt, Express und Overnight fahren von Montag bis Sonntag. Freie Zeiten stehen im Kalender.
Praxisleitfaden: API‑Integration in ERP‑Systeme
Konkrete technische Schritte und Beispiele, wie Sie die x25pronto‑API in Ihr ERP integrieren: Auth, Endpunkte, Feldmapping und typische Testszenarien.
Kurzantwort
Dieser Leitfaden erklärt, wie Sie die x25pronto‑API technisch in ein Schweizer ERP integrieren. Sie erhalten klare Schritte zur Authentifizierung, Beispiel‑Requests, typische Mapping‑Tabellen für Adress‑ und Kostenstellenfelder sowie Testszenarien für Bern, Zürich oder Basel.
Wann ist eine API‑Integration sinnvoll?
Wenn Ihre Prozesse wiederkehrende Kurieraufträge, Sendungsdaten oder automatische Kostenstellenbuchungen benötigen, lohnt sich eine direkte API‑Anbindung an x25pronto. Vermeiden Sie manuelle Doppelarbeit zwischen ERP (z.B. Abacus, SAP Business One oder proALPHA) und dem Buchungsportal.
Architekturüberblick
Typischer Aufbau: ERP → Adapter/Middleware → x25pronto REST‑API. Die Middleware transformiert ERP‑Felder, validiert Adressen und sammelt Buchungsbestätigungen. Bei einfachen Setups kann das ERP direkt HTTPS‑Requests an die API senden. Für robuste Fehlerbehandlung empfehlen wir eine Warteschlange, Retry‑Logik und ein Logging‑Modul.
Authentifizierung und Sicherheit
Die API nutzt tokenbasierte Authentifizierung (z. B. API‑Key oder OAuth2). In der Praxis: schützen Sie den Key in Ihrem Secret‑Store, setzen Sie TLS 1.2+ ein und beschränken Sie IP‑Zugriff, falls möglich. Beispiel (Pseudocode): Header 'Authorization: Bearer <API_TOKEN>' bei jedem Request. Rotationsintervalle für Keys und Audit‑Logs verbessern die Sicherheit.
Wichtige Endpunkte und Beispiel‑Requests
Gängige Endpunkte: /shipments (Buchung), /shipments/{id} (Status), /rates (Tarifabfrage), /webhooks (Registrierung). Beispiel POST /shipments (JSON): { "sender": {"name":"Muster AG","street":"Bahnhofstrasse 1","postalCode":"8001","city":"Zürich","country":"CH"}, "recipient": {"name":"Kunde GmbH","street":"Marktgasse 2","postalCode":"3000","city":"Bern","country":"CH"}, "parcel": {"weightKg":5,"dimensionsCm":{"l":40,"w":30,"h":20}}, "costCenter":"IT-DEV" } Antwort enthält Sendungsnummer und voraussichtlichen Status.
Typische Mapping‑Tabelle: Adressfelder
ERP‑Feld → API‑Feld - ERP: companyName → API: sender.name - ERP: contactFirstName + contactLastName → API: recipient.name - ERP: street + houseNumber → API: recipient.street - ERP: postalCode → API: recipient.postalCode - ERP: city → API: recipient.city - ERP: countryCode (ISO‑2) → API: recipient.country Validieren Sie PLZ‑Format für CH (4 Ziffern) und vermeiden Sie leere Strassenfelder.
Typische Mapping‑Tabelle: Kostenstellen & Buchung
ERP‑Feld → API‑Feld - ERP: costCenterId → API: costCenter - ERP: projectCode → API: metadata.project - ERP: internalOrder → API: metadata.order - ERP: chargeType (prepaid/postpaid) → API: billing.type Stimmen Sie Kostenstellenbezeichnungen mit der Finanzabteilung ab. Verwenden Sie ein kurzes, einheitliches Format (z. B. IT-DEV, SALES-ZH).
Häufige Fragen
Wie teste ich die Integration vor dem Produktivstart?
Nutzen Sie eine Sandbox‑Umgebung der API. Führen Sie End‑to‑End Tests mit validen und invaliden Adressen durch. Prüfen Sie Fehlercodes, Retry‑Verhalten und Webhook‑Verarbeitung. Validieren Sie die Kostenstellen‑Zuweisung in Ihrem ERP.
Wie handhabe ich Adressvalidierung für die Schweiz?
Validieren Sie PLZ (4 Ziffern) und Stadt. Prüfen Sie, ob Strasse und Hausnummer getrennt gespeichert werden. Bei Unsicherheit senden Sie eine Plausibilitätsprüfung an den API‑Endpunkt /validateAddress oder implementieren Sie eine lokale Prüfregel.
Was tun bei Fehlbuchungen oder abgelehnten Sendungen?
Loggen Sie die API‑Antwort inkl. Fehlercode. Erstellen Sie ein automatisches Ticket im ERP für manuelle Prüfung. Wiederholte Fehler sollten zur Validierung des Mappings führen.
Wie integriere ich Webhooks für Status‑Updates?
Registrieren Sie eine HTTPS‑Endpoint in Ihrem ERP/Middleware. Bestätigen Sie Verifizierungs‑Requests und verarbeiten Sie Ereignisse wie 'pickup_confirmed', 'in_transit' und 'delivered'. Sichern Sie Endpoints mit HMAC‑Signaturen oder IP‑Whitelist.

